Hérault et Gard


Der aus den Bergen der Cévennes kommende Fluß L'Hérault gibt der Landschaft um Sète, Frontignan bis Montpellier den Namen des Départements, aber auch historische Ensamble wie die Abbaye de Valmagne ist davon eingeschlossen. Auch finden sich hier die Urlauberburgen wie Le Grau-du-Roi wieder.
Nordöstlich davon schließt das Département Gard an. Hier finden sich neben Nîmes und Avignon auch der Pont du Gard. Neben den historischen Orten finden sich dort auch technische Denkmale wie der Train Vapeur de Cévennes oder die Bambouseraire von Anduze als Gartendenkmal am Rand der Cévennes.

Gegenüber von Sète liegt Frontignan. Eigentlich ist es der Ortsteil La Peyrade, welcher bis zu seiner Eingemeindung selbstständig war, von dem aus Sète sichtbar ist. Diese Aufteilung ist auch heute noch zu erkennen und das eigentliche Frontignan als der deutlich ältere Teil sichtbar. Der Rundgang durch die Altstadt beginnt an der Kirche Saint-Paul und führt über die gleichnamige Rue an der Rue de Capestang vorbei zum Rathaus und von dort über dem Place Jean Jaurès mit seinem Ehrenmal, über die Rue du 8 Mai 1945 zum Bahnhof. Im Gegensatz zum TGV hält der TER (Transport express régional) am Bahnsteig und verbindet damit Frontignan mit Sète und Montpellier. Der Rundgang endet auf dem Bahnsteig mit einen Blick zurück über die Dächer zum Rathaus und voraus auf den Canal du Rhône à Sète. Nun ein Jahr später war man zur richtigen Zeit am Kanal, ganz im Gegensatz zu einem Motorradfahrer der meinte die Minuten nicht warten zu können. So umkurvte er die Schranken, denn die Hubbrücke wurde planmäßig gegen 19 Uhr geöffnet. Für die Kinder war das natürlich etas, wie sich die Brücke hob und die Freizeitboote darunter durch fahren konnten und anschließend sich die Brücke wieder senkte. Einzig dem TGV störte es nicht, schließlich fährt er auf einem Damm durch die Stadt.

Folgt man der Straße den L'Hérault hinauf, so kommt man immer tiefer in die Berge. Die Straße wird kurviger und schmaler, denn zwischen Berge und Fluß passt gerade noch das Hinweisschild für ein Kajakverleih. Diese finden sich hier öffter, den der Fluß wird immer wilder. Bei Saint-Jean-de-Fos trifft man dann auf die erste der weitbekannten Höhlen des Hérault, die Grotte de Clamouse:
Nun diese ist so bekannt, das mindestens in der Ferienzeit die Parkplätze so überlastet sind, dass ein Zubringerbus vom Nachbarort eingesetzt wird, aber auch dort war kein Parkplatz zu finden. Nun ein Jahr später war der zweite Versuch mit mehr Erfolg gekrönt und die Besichtigung führte vom Eingang durch ein Labyrinth aus Tropfsteinen und beidruckenden Hohlräumen. Für ganz wagemütige gibt es dort auch Führungen die quasi Höhlenklettern sind. Dabei geht es dann über teilweise 100 Meter tiefe Abgründe die der normale Besucher vom Rand aus bewundern kann.
Folget man den L'Hérault weiter hinauf, so kommt man zu einer zweiten Grotte. Bei Saint-Bauzille-de-Putois liegt die Grotte des Demoiselles:
Auch hier war es schwierig einen Parkplatz zu finden, denn die Straße geht schmal, als Einbahnstraße, über den Berg. Letztlich war es aber von Erfolg gekrönt und die Eintrittskarten konnten gekauft werden. Gemäß der Wartenummern auf den Karten ging es dann mit einem Schrägaufzug in den Berg. Die Wartezeit wurde dann mit einigen beeidruckenden Trofsteinsäalen und Gebilden mehr als belohnt. Auch konnte der zweite Eingang besichtigt werden. Dieser auf dem Berg befindliche verschlang immer wieder Ziegen und als man dann im 19. Jahrhundert denen hinterher stieg, fand man diese Kathedrale aus Tropfstein.
Folgt man dem L'Hérault weiter Flussaufwärts, so kommt man irgendwann zum La Vis. Diesem sollte man unbedingt folgen, denn nach kurzer Zeit erreicht man die Cascade De La Vis. Dieser Wasserfall lädt zum Baden und für ganz Verrückte zum Sprung von der Brücke ein. Das letztere ist zwar verboten, aber wird doch immer wieder gemacht. Das Wasser ist von guter Qualität und selbst die Fische lassen sich durch die Badenen nicht stören. Nach der Abkühlung kann dem Fluß aufwärts gefolgt werden. Wer sein Auto beherrscht und Paßstraßen nicht scheut, wird mit einem eindrucksvollen Panorama belohnt. Aber die Straße ist stellenweise wirklich nichts für schwache Nerven.

Am nördlichen Rand der Stadt liegt der Zoologische Garten von Montpellier. Der Parc Zoologique Henri de Lunaret liegt an der Avenue Agropolis und ist darüber mit dem Auto erreichbar. Im Sommer sind jedoch die Parplätze nicht nur rar, sondern liegen auch schön in der Sonne. Wenn es auch noch nicht ausprobiert ist, die Homepage des Parks beschreibt einen Weg mit Bus und Tram. Dieser wird wohl auch einmal ausprobiert werden, denn Montpellier hat das Tramnetz stark auf- und ausgebaut. Es einige interessante Angebote für Autofahrer zum Umsteigen am Stadtrand. Aber das ist alles etwas für später. Der Zoo selbst zerfällt in zwei Teile, einem frei zugänglichen Park mit Tiergehegen und einem kostpflichtigen Tropenhaus. Der Besuch lohnt auch hier auf jeden Fall, denn auf zwei Etagen unter Pflanzen und Blüten leben neben verschiedenen Vögeln diverses tropischen Wasser- und Landgetier. Der Park selbst ist mit breiten Wegen durchzogen und man trifft im lichten Wald immer wieder auf Tiergehe und Tiere die an die sommerliche Wärme durchaus gewöht sind. Aber auch Zebras, Giraffen oder Straußenvögel versuchen auch etwas Schatten zu finden. Als Bilanz des Besuches bleibt festzuhalten, im Sommer sollte der Besuch so früh wie möglich starten und wenn die Hitze am Größten ist, sollte der Rundgang im Tropenhaus beendet werden.

Nun da es sehr warm wurde und auch der Zoologische Garten durch Umbaumaßnahmen nicht mehr so atraktiv war, hieß es bei der Jugend "will shoppen". Wie es sich zeigte waren die Parkgebühren annährend in der Höhen des Eisenbahntickets und das bedeutete weniger Stress in der recht engen Innenstadt von Montpellier.
Letztlich kam man am eigentlichen Hauptbahnhof "Saint-Roch" an und folgte ein kurzes Stück der Strassenbahntrasse. Zur Freude der Jugend landete man sogleich in einem Einkaufstempel (Polygone Montpellier) und ließ genügend Geld dort. Auf dem Weg dorthin fielen lediglich die Blicke auf die Seitenstraßen im Bahnhofsviertel und man erfreute sich über die Pflanzen auf einer Mittelinsel der Straße die man zu Hause nur im Blumentopf kannte.

Montpellier vorgelagert liegen zwischen den Étangs auf den Lagunen einige Urlauberstädte, in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts als Antwort auf Spanien dahingestampft, wie La Grande-Motte oder Le Grau-du-Roi. Letztere bot den Eindruck, wenn die französischen Sommerferien vorbei sind, dann ist hier Ruhe. Einzige Ausnahme sind Touristen aus dem nichtfranzösischen Ausland. Wie das sich jedoch in der Auslastung oder Lebendigkeit dieser Orte niederschlägt muss offen bleiben. Einzig die SNCF fährt Le Grau-du-Roi regelmäßig an. Neben den vielen Ferienwohnungen bietet Le Grau-du-Roi ein Seaquarium an. Das gutbesuchte Meerwasseraquarium bot zum Einen einen Blick auf die Ferienanlagen und auf der anderen Seite auf den gepflegten und besuchten Strand des Mittelmeeres. Gleichzeitig bietet die Nähe zum Meer auch die Vorteile, Salzwassertiere wie Seesterne, Haie und andere Korallenbewohner zu zeigen. Dabei finden natürlich Korallenbewohner in Anlehnung von Nemo besonderen Anklang bei der jungen Generation. Insgesamt ist das Seaquarium, trotz der Eintrittspreise, auf jeden Fall eine Besichtung wert. Hierfür sollte man mindestens einen halben Tag einplanen, denn die Tiere sind zahlreich und erfordern eine Zeit der Beobachtung.

Die Abbaye de Valmagne ist eine gut erhaltene Klosteranlage im Hinterland von Mèze und Montagnac. Wie viele dieser Klöster wird die Anlage heute zu weltlichen Zwecken genutzt und hinter den hohen Türmen im Kirchenschiff finden verschiedene Veranstaltungen statt. Wir waren dabei in die Vorbereitungen einer Hochzeitsfeier geplatzt und haben den Rundgang im Kreuzgang fortgesetzt. Dabei fiel der Blick auf gut erhaltene Gebäude und Skulpturen auch auf die Gartenlaube mit seinem Springbrunnen. Das ist aber nur ein kleiner Einblick in die über 20 Positionen der Erklärung. Dabei ist noch nicht einmal der KLosterladen erwähnt, der selbst ein Höhepunkt in Sachen Essen und Trinken ist, auch das angegliederte Restaurant lassen wir genauso davor wie den Klostergarten, der in der sommerlichen Hitze einfach nur anstrengend war.

Der Pont du Gard ist ein Teil der Wasserleitung (Äquadukt) von Uzès nach Nîmes. Fast vollständig erhalten zeugt er von der hohen Baukunst der Römer und auch von deren technischem Verständnis. Die ca. 50 km lange Strecke führte das Wasser ausgklügelt nach Nîmes und sorgte dort für einigen Wohlstand. Die Technik der Verteilung und auch die der Strecke wird in einem Museum am Fuße des Pont dargestellt. Dabei ist es schon "erschreckend" wie weit die Technik der Römer entwickelt war. Über Jahrhunderte ging dieses Wissen verloren und wurde quasi zur industriellen Revolution erneut erfunden. Der Pont überspannt an dieser Stelle den Gardon als mehretagiges Bauwerk. Das Wasser selbst floss dabei auf der obersten Etage durch einen abgedeckten Kanal. Neben diesem großen Bauwerk waren weitere vorhanden und auch sonst wurde kräftig in die Landschaft eingegriffen. Dort wo es möglich war wurde etwas abgetragen, wo nicht, wurden Tunnel angelegt. In Nîmes selbst kam das Wasser dann in großen Sammelbecken an und wurde dann über ein ausgeklügeltes Rohrleitungssystem zu den Häusern geleitet. All dieses führte zu einem gewissen Wohlstand der Region oder war es umgekehrt? Auf Grund des Wohlstandes konnte man sich diese Technik leisten.
Heute ist der Pont sicher eine touristische Attraktion der Gegend, aber auch ganz profane Dinge wie das Schwimmen und Kajakfahren im Gardon sind dort möglich, einzig das Springen vom Pont ist untersagt und das wird auch durchgesetzt. Nun es ist aber eine etwas irrsinne Angelegenheit wenn man die Flußbreite und die Höhe betrachtet. Eigentlich sollte da der natürliche Menschenverstand reichen um zu erkennen, dass das keine gute Idee ist.

Die unter Train_Vapeur_de_Cevennes firmierende Museumsbahn bietet einen regelmäßigen Verkehr auf ihrer Strecke mit Dampfzügen an. Von Anduze geht es nach Saint-Jean-du-Gard im Tal des Gardon d'Anduze. Einem der beiden Oberläufe des Gardon, welcher im weiteren Verlauf durch den Pont du Gard überquert wird. Die ursprünglich von Alès kommende Nebenbahn ist nur noch auf dem genannten Teilstück befahrbar und der Rest ist abgebaut. Dafür sind die Züge, mindestens in den Ferien, gut ausgebucht und der reichlich gemischte Lokomotivpark hat vor den umgebauten französischen Personenwagen gut zu tun. Eine Empfehlung für die Dampfzüge kann man auf jeden Fall aussprechen. Da es freie Platzwahl ist, sollte man die Wagen in der Mitte des Zuges nutzen, sonst hat man in einer Richtung auf jeden Fall das "Vergnügen" in Kontakt mit den Verbrennngrückständen zu kommen. Hierbei dürfte es recht irrelevant sein welche der Lokomotiven gerade eingesetzt wird. Betriebsfähig sind vier Dampflokomotiven aus Frankreich, Deutschland und England. Der erste und letzte Zug wird jedoch mit einer Diesellokomotive gefahren und so scheint es, das diese in Anduze übernachtet. Gesehen wurde dabei vor dem Zug eine DR V60 (letzte Betriebsnummer 346 828). Die Betriebsnummer weißt sie dabei als Hennigsdorfer Lok aus. In Depot steht weiterhin eine französische BB63500 ob diese allerdings betriebsfähig ist, ließ sich nicht klären. Jedoch ist, auf Grund ihrer Abstellortes, davon auszugehen. Der Zug startet im Bahnhof Anduze mit einem kurzem Zurückrollen, denn nicht nur die Anfahrt im Bahnhof ist für den fotografierwütigen Eisenbahnfreund interessant, sondern auch die Vermeidung der Anfahrt im Tunnel.
Der 1937 von Krupp gebaute D-Kuppler hatte dabei keine Mühe die recht gut besetzten Personenwagen in Schwung zu bringen und diese erst durch den Tunnel und dann über den Gardon zu ziehen. Der erste und einzige Halt war dann am Bambusgarten (Bambouseraire) einer weiteren Sehnswürdigkeit in der Region, die auf Grund seines Umfanges extra besucht werden sollte.
Die Fahrt verläuft dann weiter über einige offen gelassene Haltepunkte und Bahnhöfe über Brücken und Tunnel den Gardon hinauf. So trifft man unterwegs im Haltepunkt gegenüber Corbès auf den betriebsfähig abgestellten Triebwagenvon Renault. Das Ende der Strecke in Saint-Jean-du-Gard ist nicht nur das betriebliche Zentrum der Bahn, sondern auch ein touristischer Anlaufpunkt im Tal des oberen Gardon, zwischen Bergen und Wäldern der Cévennes. Dabei laden diese nicht nur den Wanderer ein, auch der Gardon und seine Nebenflüsse laden zum Sonnen und Baden in einer wildromatischen Umgebung ein.

Ein Jahr später war es dann soweit und dem Bambusgarten (Bambouseraire) wurde ein Besuch abgestattet. Dieses Mal direkt mit dem Auto dorthin, zeigte es sich später das es eine richtige Entscheidung war. Der Mitte des 19. Jahrhundert angelegte Garten lud im heißen Sommer nicht nur zum verweilen unter den vielen schattenspendenen Großbambussen ein.
Auch der botanische Teil mit seinem Gewächshaus und beiden Glashäusern sowie den Wasserbasins war ein Besuch wert. Der weitere Weg durch die Bambushaine führte dann zu einem vietnamesichen Pfahldorf mit lebendem Inventar und an einigen Stellen gab der Bambus auch den Blick nach oben, zum Einen auf die Eisenbahn, zum Anderen auf den Himmel frei. Leider wurde letzterer mit zunehmender Stunde immer finsterer und das wohlverdiente Eis musste schneller gegessen werden. Auf der Rückfahrt konnte man dann, aus der Ferne beobachten, dass die Entscheidung eine Richtige war, denn am Himmel zuckten eindrucksvolle Blitze.

Avignon die Stadt an der Rhone am Rande der Camargue und Provence lebt auf jeden Fall von seinem Ruf als Stadt der Päpste und natürlich von dem berühmten Brückenrest der Pont Saint-Bénézet, der Brücke von Avignon. Aber sie bietet auch mehr als das in der Altstadt und daher startet der Rundgang am Boulevard de l'Oulle wo der kostenlose Zubringerbus vom Parkplatz endet. Kaum ist man durch die Porte de l'Oulle, so landet man in der engen Altstadt und treibt mit den anderen Touristen über den Place Crillon durch die Rue Joseph Vernet mit der Chapelle de l'Oratoire über der Rue Saint-Agricol der Rue de la Republique entgegen. Hier sind die Hinweise auf das sommerliche Festival kaum zu übersehen und Künstler ziehen über die zur Fußgängerzone verwandelte Straße. In der anderen Richtung kommt man langsam dem Platz vor dem Papstpalast näher und sieht nicht nur die beeindruckenden Mauern des Palastes, sondern vorher bereits das Rathaus und die Oper der Stadt. Am Ende des Vorplatzes liegt die Kathedrale von Avignon (Notre Dame des Doms d'Avignon) und bildet von dieser Seite den Abschluss des Ensembles.
Hat man dann den Eingang des Palastes gefunden, so taucht man in einen burgartigen, relativ kargen Palast ab. Der große Innenhof ist mit Bühne zugebaut. Der Rundgang führt jedoch schnell darunter durch und man landet in einem kleineren begrünten Hof. Von dort aus geht es durch die unterschiedlichen Räume. In den ersten Räumen wird viel über die Baugeschichte und -art dargestellt. Gleichfalls wird ein Blick auf die Zeit geworfen, ehe es in die Funktions- und Privaträume des Papstes geht. Vieles von dem alten Glanz ist an den Wänden verblasst und da ist ein Blick aus dem Fenster teilweise aufregender. Dieser führt aber gleichzeitig einem die imposante Größe vor Augen man ist doch wieder erfürchtig vor den Bauleuten. Der Rundgang endet dann in einem Treppenhaus und hier hat man die Wahl zwischen dem Dachcafe und Souviniershop. Durch letzteren muss man eh, also sollte ein Abstecher auf das Dach gewählt werden. Hoch über den anderen Dächern hat man von dort keinen kompletten, aber doch einen großen Überblick über die Altstadt. Nach dem obligatorischen Eis führt dann der Weg aus dem Palast heraus und einmal herum und man ist wieder auf dem Vorplatz.
Von dort führt der Weg zur historischen Brücke. Bevor man auf die Brücke kommt, wird man im Besucherzentrum durch eine Ausstellung über den Brückenbau und seine Nutzung geführt. Auf der Brücke selbst hat man einen weiten Ausblick auf die Rhone und man kann die Aufgabe ermessen dort eine Brücke zu bauen. Noch größer war dagegen die Aufgabe die Brücke zu erhalten, was auf Grund von Kriegen und Hochwassern, für die Menschen der Zeit eine zu große Herausforderung war und so steht heute nur noch das bekannte Brückenfragment mit seiner Kapelle auf dem ersten Flußpfeiler. Am Ende der Brücke angekommen schweift der Blick zurück auf das historische Ensemble und dann geht der Weg auch zurück zum Ausgangspunkt des Rundganges, der Porte de l'Oulle.
Ein letzter Blick auf den Pont d'Avignon, wie er allgemein in den Sprachgebrauch eingegangen ist, darf dabei nicht fehlen.


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©Axel Schmidt 2017
2020-02-04-01